QUANDEL STAUDT – CORPORATE

COMMUNICATIONS FÜR UNTERNEHMEN

Medienübergreifende Kommunikationslösungen für Unternehmen und Marken bilden den Schwerpunkt unserer Arbeit. Als Kreativbüro entwickeln wir individuelle Erscheinungsbilder, Internetauftritte, Leit- und Orientierungssysteme. Unsere Überzeugung lautet: Nur durch eine intensive inhaltliche Auseinandersetzung lässt sich Relevanz erzeugen. Wir sehen Ästhetik, Präzision, Funktionalität und Langlebigkeit zusammen mit Wirtschaftlichkeit als Gesamtpaket.

Unsere Leidenschaft gilt der guten Gestaltung und dem durchdachten Design. Seit mehr als 20 Jahren sind wir zuverlässiger Partner auch für Architekturbüros. Aus diesem Erfahrungsschatz heraus möchten wir – mit vorliegendem White Paper (wir nennen es Black Paper) – weitere Architekturbüros auf das aus unserer Perspektive wichtige Thema der Außendarstellung lenken. Warum wir das Ganze machen? Wir reagieren damit auf aktuelle Branchenthemen und möchten Kommunikation und Diskussion anregen. Denn gute Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg.

Seit mehr als zwei Jahrzehnten

entwickeln wir visuelle

Identitäten auch für Architekten.

EINER VON 606 BÜRGERN IN DEUTSCHLAND IST ARCHITEKT

2017 gibt es zwischen Kiel und Konstanz rund 132.805 einge­tragene Architekten.2 In Europa waren es im Jahr 2016 rund 600.000 eingetragene Architekten.3 Im europäischen Vergleich rangiert Deutschland auf Platz zwei. In Frankreich und Großbritannien waren es im Vergleich dazu nur 30.000 bzw. 36.700 Architekten.4

 

Bei einem Planungsvolumen von 8,5 Milliarden Euro wird in Deutschland eine jährliche

Bausumme von 240 Milliarden Euro bewegt. In Frankreich

und Großbritannien sind es

immerhin noch 200 bzw. 177 Milliarden Euro5.

 

Der kleine Exkurs zeigt, wie hoch der Konkurrenzdruck ist, mit dem sich Architekturbüros in Deutschland und im inter­nationalen Umfeld konfrontiert sehen. Es wird dabei immer wichtiger, die eigenen

 

 Kompetenzen zu fokussieren und herauszuarbeiten, diese in einem kohärenten Markenauftritt des eigenen Büros zu kommunizieren und sich damit von den Mitstreitern sichtbar abzuheben. Quandel Staudt unterstützt

Sie dabei. Ein Gespräch mit uns kann vieles verändern und

bewegen.

 

Anhand des Architektur-Rankings von baunetz.de6 haben wir die dort aufgeführten Architekturbüros hinsichtlich ihres Markenauftritts näher

untersucht und versucht, diesen Status quo des derzeitigen Kommunikationsumfelds zu

erstellen. Diesen sowie Impulse für eine zielgerichtete und effektive Kommunikation finden Sie auf den folgenden Seiten.

 

Seit mehr als zwei Jahrzehnten

entwickeln wir visuelle

Identitäten auch für Architekten.

Jährliches Bauvolumen in Mrd. Euro und die Anzahl der Architekten, die sich darum bewerben

Guten Tag, mein Name ist …

64 % der untersuchten Architekturbüros führen den Begriff „Architektur“ im Firmennamen.

Nicht sehr differenziert, aber eindeutig.

Hersteller entwickeln Marken und versehen diese mit verkaufsfördernden Attributen.

In den letzten Jahren hat sich ein Branding-Trend auch in  der Immobilienbranche durchgesetzt: Insbesondere Shopping-Malls, Bürohäuser und vermehrt auch Wohnhäuser tragen Namen sowie Logos und vermitteln damit mehr als nur reine Architektur: einen

bestimmten Lifestyle bzw. ein Erlebnisversprechen für die

zukünftigen Bewohner und Nutzer, das sie emotional ansprechen soll.

Unter den Architekturbüros ist dieser Trend nicht angekommen. Dafür führen 64 % den Begriff »Architektur« bzw. »Architekt« im Firmennamen und stellen so einen klaren Bezug zum eigenen Gewerk im Unternehmensnamen her. Ein Claim allerdings könnte zudem die eigene Expertise herausstellen und Kompetenzen klar und eindeutig vermitteln.

Claims vermitteln Informationen,

die die Wiedererkennung erhöhen und die gewünschte Positionierung auf dem Markt verdeutlichen.

Einfach einzigartig!

Alle Architekten müssen heute strategisch denken, denn es geht für jeden Einzelnen darum, seine Marktnische zu finden. In einer solchen ist zum einen die Konkurrenz niedriger und zum anderen kann man die spezialisierte Nachfrage besser bedienen.

Alleinstellungsmerkmale oder auch Unique Selling Points (kurz USPs) helfen dabei, Ihr Architekturbüro im Markt zu positionieren. Sie schärfen das Profil eines Büros und fokus­sieren die Kernkompetenzen, um zukünftige Bauherren zu überzeugen und langfristig zu binden.

Das Zauberwort lautet Alleinstellungs­merkmal (oder kurz USP): Bringen Sie auf den Punkt, was Sie gut können!

United colors of architecture

Dem Klischee zufolge haben Architekten eine Vorliebe für gedeckte Farben wie Schwarz. Wir ehrlich gesagt auch. Aber ist das auch für jeden die passende Lösung? Rund 75 % der untersuchten Architekturbüros setzen bei der Farbgebung der Erscheinungsbilder auf Schwarz, Weiß oder Grau, nur circa 35 % setzen auf eine bunte Farbe wie Rot, Orange oder Hellblau.

 

Farben vermitteln Emotionen und wir verbinden mit ihnen bestimmte Eigenschaften. Überlassen Sie daher die Farb­auswahl nicht nur Ihrem Geschmack, sondern setzen Sie sie gezielt ein.

 

 

Das visuelle Erscheinungsbild legt den Grundstein für eine Corporate Identity. Dabei spielen Farben eine zentrale Rolle, denn sie wirken unmittelbar und emotional.

Im digitalen Schatten

Eine Website ist heute digitales Aushängeschild Ihres Unternehmens. Nicht nur deswegen gibt es wohl kaum ein Unternehmen mehr, das auf einen Webauftritt verzichtet. Doch der technische Wandel im Netz vollzieht sich in kürzeren Intervallen und dadurch deutlich spürbarer als in anderen Medien. 36 % der untersuchten Architekturbüros haben zum Beispiel noch keine responsive Website. Auf dem Tablet oder Smartphone sind diese Seiten also nicht optimal bedienbar – und das obwohl im Jahr 2017 bereits 75 % der weltweiten Internet­nutzung auf mobile Geräte entfallen.7

 

Die Vorteile responsiver Web­sites liegen klar auf der Hand: Responsives Design schafft ein modernes, zeitgemäßes Image. Der erste Eindruck zählt, gerade bei einer technikaffinen Zielgruppe! Die Absprungrate der mobilen Nutzer ist auf nicht-­responsiven Websites deutlich höher und führt so auch zu Verlusten bei der Neukundenakquise. Außerdem werden nicht responsive Websites im Google-Suchergebnis schlechter gerankt. Sie werden also über Google weniger gut gefunden.

 

Responsives Webdesign

macht Ihren Webauftritt

auf allen Geräten gleicher-

maßen benutzbar.

Eine Kiste ist eine Kiste – ist eine Kiste?

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Ein großzügiger Bildeinsatz ist daher förderlich für Ihre Kommunikationsstrategie. Dennoch setzen immer noch knapp 40 % der untersuchten Architekten-­Websites auf Auflistungen statt auf einladende Bilder, zum Beispiel bei der Projektnavigation.

 

Werden Bilder eingesetzt, folgen diese einem einheitlichen Schema: Fotografische Dokumentationen, Renderings und Pläne. Aber mit welchen stilistischen Mitteln kann man die eigenen Projekte unverwechselbar präsentieren und die eigene Positionierung stärken?

Je nach Schwerpunkt Ihrer architektonischen Arbeit können zum Beispiel People-Motive, die den Nutzen der Architektur emotional greifbar machen, traditionelle Hand­skizzen oder ein maßgeschneidertes Farbspektrum der Bildsprache Ihres Büros einen hohen Wiedererkennungswert

geben.

 

 

Bilder haben eine hohe emotionale kommunikative Komponente und beeinflussen – wenn auch unbewusst – signifikant unsere Entscheidungen. Und damit auch die Ihrer potenziellen Neukunden. Eine grund­legende Überlegung lohnt also.

 

Ein noch größeres Potenzial bieten bewegte Projektdokumentationen oder Imagefilme, die Ihren Kommunikations­radius deutlich erhöhen und

als sehr attraktiv wahrgenommen werden.8

 

Auftragsbremse Sprachgrenze?

Die demografische Entwicklung, das hierarchische Wett­bewerbswesen und eine sehr stark regulierte Bauwelt werden dazu führen, dass die interna­tionale Positionierung zunehmend an Relevanz gewinnt. Doch darauf eingestellt haben sich längst nicht alle Büros – zumindest nicht hinsichtlich ihres Web-Auftritts. Nahezu 35 % der von uns analysierten Websites sind nämlich nur deutschsprachig. Internationale Akquise sieht anders aus!

 

Daher gilt: Möchte man die  eigene Nische auch auf den  internationalen Markt aus­weiten, bedarf es einer mehr- bzw. zumindest englisch­sprachigen Version der eigenen Website. Es besteht also Handlungsbedarf: Sprachgrenzen abbauen, Kommunikation mit boomenden Märkten ermög­lichen und fördern.

 

und ewig grüßt der Google-bot

Haben Sie schon einmal versucht, Ihr Büro mit einer Schlagwortsuche bei Google zu finden? Idealerweise taucht Ihre Web­site bei den Such­ergebnissen ganz oben auf. Was aber, wenn Ihre Website nicht auf der ersten Seite gezeigt wird? Search

Engine Optimization (SEO) sorgt dafür, dass Ihre wertvollen Informationen bestmöglich präsentiert werden, denn immer­hin werden beinahe 90 % der Website-­Besuche über Suchmaschinen generiert.9

Wie aber kann das gehen? Die beiden Schlagworte lauten On-page- und Off-page-Optimierung. Bei Ersterem geht es um Informationsarchi­tektur und Inhalte der Website, zum Beispiel durch relevante Key­words, die Google-Bots er­kennen und einordnen. Bei Off­page-­Optimierung handelt es sich um den Aufbau einer Reputa­tion Ihrer Seite, die durch Rückverlinkungen erfolgt. Diese Punkte gilt es bereits bei den ersten Schritten einer Website-Entwicklung zu be­rück­­sichtigen.

Webinhalte Ihrer Homepage, die durch Suchmaschinen indizierbar sind, erscheinen bei der Internetsuche auf einer vorderen Position.

# Social Media als #Marketing­instrument oder zum #Networken?

 

38 % der von uns untersuchten Architekturbüros nutzen bereits Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter oder Instagram, um ihre Zielgruppe aktiv anzusprechen. Dabei ist

es besonders wichtig, authentische Inhalte in regelmäßigen Abständen zu veröffentlichen.

 

Wenn Sie zu den 62 % gehören, die hier (noch) nicht aktiv sind, sollten Sie sich nicht fragen, ob Sie auf Facebook oder einem anderen sozialen Netzwerk sein sollten, sondern wie Sie mit Ihrer Unternehmenskommunikation zukünftig im digitalen Wandel bestehen. Mit der richtigen Strategie können eigene Kompetenzen untermauert, Zielgruppen direkt erreicht und Kunden langfristig gebunden werden. Auch ein netter Nebeneffekt: Geschickt eingesetzte Kommunikation generiert mehr Traffic auf Ihrer Website und verbessert Ihr Ranking bei Google.

 

Xing, LinkedIn, Facebook oder auch Instagram: Social Media bieten Unternehmen viele spannende Möglichkeiten für die Kommunikation mit Kunden oder als Recruiting­Instrument. Doch wie wird das Engagement im Social Web wirklich erfolgreich?

Wir begleiten Ihre Kommuni­kation medien­übergreifend und inter­disziplinär: Im Corporate Design, als Imagefilm, Web­site oder App. Unser Anspruch ist es, durch unsere Arbeit für Sie ein Corporate Charisma zu erzeugen, das Ihr Unternehmen nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich widerspiegelt.

form

follows

content.

Concept Development
Corporate Design
Web & Interface Design
Editorial Design

Logoentwicklung

Printkommunikation

Corporate Spaces

Quandel Staudt Design GmbH Schleusenstraße 17 60327 Frankfurt am Main
T.+49 69 2427 77 51 info@quandelstaudt.com www.quandelstaudt.com

Kommunikation und

Markenbildung FÜR

Medienübergreifende Kommunikationslösungen für Unternehmen und Marken bilden den Schwerpunkt unserer Arbeit. Als Kreativbüro entwickeln wir individuelle Erscheinungsbilder, Internetauftritte, Leit- und Orientierungssysteme. Unsere Überzeugung lautet: Nur durch eine intensive inhaltliche Auseinandersetzung lässt sich Relevanz erzeugen. Wir sehen Ästhetik, Präzision, Funktionalität und Langlebigkeit zusammen mit Wirtschaftlichkeit als Gesamtpaket.Unsere Leidenschaft gilt der guten Gestaltung und dem durchdachten Design. Seit mehr als 20 Jahren sind wir zuverlässiger Partner auch für Architekturbüros. Aus diesem Erfahrungsschatz heraus möchten wir – mit vorliegendem White Paper (wir nennen es Black Paper) – weitere Architekturbüros auf das aus unserer Perspektive wichtige Thema der Außendarstellung lenken. Warum wir das Ganze machen? Wir reagieren damit auf aktuelle Branchenthemen und möchten Kommunikation und Diskussion anregen. Denn gute Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg.

2017 gibt es zwischen Kiel und Konstanz rund 132.805 einge­tragene Architekten.2 In Europa waren es im Jahr 2016 rund 600.000 eingetragene Architekten.3 Im europäischen Vergleich rangiert Deutschland auf Platz zwei. In Frankreich und Großbritannien waren es im Vergleich dazu nur 30.000 bzw. 36.700 Architekten.4

 

Bei einem Planungsvolumen von 8,5 Milliarden Euro wird in Deutschland eine jährliche Bausumme von 240 Milliarden Euro bewegt. In Frankreich und Großbritannien sind es immerhin noch 200 bzw. 177 Milliarden Euro5.

 

Der kleine Exkurs zeigt, wie hoch der Konkurrenzdruck ist, mit dem sich Architekturbüros in Deutschland und im inter­nationalen Umfeld konfrontiert sehen. Es wird dabei immer wichtiger, die eigenen Kompetenzen zu fokussieren und herauszuarbeiten, diese in einem kohärenten Markenauftritt des eigenen Büros zu kommunizieren und sich damit von den Mitstreitern sichtbar abzuheben. Quandel Staudt unterstützt Sie dabei. Ein Gespräch mit uns kann vieles verändern und bewegen. Anhand des Architektur-Rankings von baunetz.de6 haben wir die dort aufgeführten Architekturbüros hinsichtlich ihres Markenauftritts näher untersucht und versucht, diesen Status quo des derzeitigen Kommunikationsumfelds zu erstellen. Diesen sowie Impulse für eine zielgerichtete und effektive Kommunikation finden Sie auf den folgenden Seiten.

 

Hersteller entwickeln Marken und versehen diese mit verkaufsfördernden Attributen. In den letzten Jahren hat sich ein Branding-Trend auch in der Immobilienbranche durchgesetzt: Insbesondere Shopping-Malls, Bürohäuser und vermehrt auch Wohnhäuser tragen Namen sowie Logos und vermitteln damit mehr als nur reine Architektur: einen bestimmten Lifestyle bzw. ein Erlebnisversprechen für die zukünftigen Bewohner und Nutzer, das sie emotional ansprechen soll.

 

Unter den Architekturbüros ist dieser Trend nicht angekommen. Dafür führen 64 % den Begriff »Architektur« bzw. »Architekt« im Firmennamen und stellen so einen klaren Bezug zum eigenen Gewerk im Unternehmensnamen her. Ein Claim allerdings könnte zudem die eigene Expertise herausstellen und Kompetenzen klar und eindeutig vermitteln.

 

Alle Architekten müssen heute strategisch denken, denn es geht für jeden Einzelnen darum, seine Marktnische zu finden. In einer solchen ist zum einen die Konkurrenz niedriger und zum anderen kann man die spezialisierte Nachfrage besser bedienen. Alleinstellungsmerkmale oder auch Unique Selling Points (kurz USPs) helfen dabei, Ihr Architekturbüro im Markt zu positionieren. Sie schärfen das Profil eines Büros und fokus­sieren die Kernkompetenzen, um zukünftige Bauherren zu überzeugen und langfristig zu binden.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Ein großzügiger Bildeinsatz ist daher förderlich für Ihre Kommunikationsstrategie. Dennoch setzen immer noch knapp 40 % der untersuchten Architekten-­Websites auf Auflistungen statt auf einladende Bilder, zum Beispiel bei der Projektnavigation.

 

Werden Bilder eingesetzt, folgen diese einem einheitlichen Schema: Fotografische Dokumentationen, Renderings und Pläne. Aber mit welchen stilistischen Mitteln kann man die eigenen Projekte unverwechselbar präsentieren und die eigene Positionierung stärken?

 

Je nach Schwerpunkt Ihrer architektonischen Arbeit können zum Beispiel People-Motive, die den Nutzen der Architektur emotional greifbar machen, traditionelle Hand­skizzen oder ein maßgeschneidertes Farbspektrum der Bildsprache Ihres Büros einen hohen Wiedererkennungswert geben.

 

Bilder haben eine hohe emotionale kommunikative Komponente und beeinflussen – wenn auch unbewusst – signifikant unsere Entscheidungen. Und damit auch die Ihrer potenziellen Neukunden. Eine grund­legende Überlegung lohnt also.

 

Ein noch größeres Potenzial bieten bewegte Projektdokumentationen oder Imagefilme, die Ihren Kommunikations­radius deutlich erhöhen und als sehr attraktiv wahrgenommen werden.8

 

Haben Sie schon einmal versucht, Ihr Büro mit einer Schlagwortsuche bei Google zu finden? Idealerweise taucht Ihre Web­site bei den Such­ergebnissen ganz oben auf. Was aber, wenn Ihre Website nicht auf der ersten Seite gezeigt wird? Search Engine Optimization (SEO) sorgt dafür, dass Ihre wertvollen Informationen bestmöglich präsentiert werden, denn immer­hin werden beinahe 90 % der Website-­Besuche über Suchmaschinen generiert.9

 

 

Wie aber kann das gehen? Die beiden Schlagworte lauten On-page- und Off-page-Optimierung. Bei Ersterem geht es um Informationsarchi­tektur und Inhalte der Website, zum Beispiel durch relevante Key­words, die Google-Bots er­kennen und einordnen. Bei Off­page-­Optimierung handelt es sich um den Aufbau einer Reputa­tion Ihrer Seite, die durch Rückverlinkungen erfolgt. Diese Punkte gilt es bereits bei den ersten Schritten einer Website-Entwicklung zu be­rück­­sichtigen.

38 % der von uns untersuchten Architekturbüros nutzen bereits Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter oder Instagram, um ihre Zielgruppe aktiv anzusprechen. Dabei ist es besonders wichtig, authentische Inhalte in regelmäßigen Abständen zu veröffentlichen.

 

Wenn Sie zu den 62 % gehören, die hier (noch) nicht aktiv sind, sollten Sie sich nicht fragen, ob Sie auf Facebook oder einem anderen sozialen Netzwerk sein sollten, sondern wie Sie mit Ihrer Unternehmenskommunikation zukünftig im digitalen Wandel bestehen. Mit der richtigen Strategie können eigene Kompetenzen untermauert, Zielgruppen direkt erreicht und Kunden langfristig gebunden werden. Auch ein netter Nebeneffekt: Geschickt eingesetzte Kommunikation generiert mehr Traffic auf Ihrer Website und verbessert Ihr

Ranking bei Google.