Maria und Marie sind unsere Semesterpraktikantinnen für diesen Sommer. Als Studentinnen aus Offenbach und Wiesbaden unterstützen sie unser Team im Design-Bereich und bringen frische Perspektiven in unseren Alltag.
Auch wenn sich ihre Namen zum Verwechseln ähnlich sind, könnten die beiden unterschiedlicher kaum sein: Von Club-Tiktoks über Katzenspaziergänge – Gemeinsam bringen sie ein vielseitiges Spektrum an kreativen Ideen, Blickwinkeln und Gestaltungsansätzen mit.
Wir freuen uns sehr, euch bei uns zu haben, und wünschen euch weiterhin viel Freude bei Quandel Staudt.
Hier erfahrt ihr was Design für die beiden ausmacht und warum sie sich für ihren zukünftigen Beruf so begeistern können.

Ich bleibe vor allem an Designs hängen, die mich im ersten Moment überraschen oder aus dem Gewohnten herausreißen. Dieses kurze Innehalten ist für mich der Punkt, an dem Gestaltung spannend wird. Oft sind es kleine Details, Kontraste oder etwas Unerwartetes, die genau diesen Moment auslösen. Mich interessiert es, Gestaltung so einzusetzen, dass sie nicht einfach vorbeigeht, sondern den Blick gezielt einfängt.

Ich finde es spannend, wenn Design nicht perfekt sein muss. Gerade Glitches, kleine Unregelmäßigkeiten oder bewusst unruhige Elemente machen für mich vieles interessanter als glatte, makellose Flächen.
Im Gegensatz dazu wirkt vieles, was heute durch KI entsteht, sehr ordentlich und fehlerfrei – manchmal fast zu perfekt.
Gerade das Unperfekte fühlt sich für mich echt an. Es wirkt menschlicher, greifbarer und gibt Design mehr Charakter und Spannung.
