Editorial Design

Haptik und Story

Die meisten Informationen werden heute digital übermittelt. Daran haben wir uns längst gewöhnt. Und doch – oder gerade deshalb: Informationen, die wir anfassen können, behalten wir (uns) länger. Eine Broschüre oder ein Buch bleiben nach der Lektüre häufig auf dem Tisch liegen. Erst recht, wenn sie schön gestaltet sind. Wir schauen sie uns wieder und wieder an, nehmen sie in die Hand, begreifen sie. Davon träumt jeder Conversions-Junky.

Komplexe Inhalte komponieren

In einem Buch werden unterschiedlichste Elemente kombiniert: Texte, Bilder, Grafiken etc. Diese intelligent zu komponieren und verfügbar zu machen, zeichnet gutes Editorial Design aus.

Das Begreifen zum Erlebnis machen

Neben dem Erleben eines gut komponierten Inhalts hat die Broschüre oder das Buch einen entscheidenden Mehrwert: Man fasst es an, fühlt und entdeckt es, nimmt subtile Materialeigenschaften oder Druckveredelungen wahr und verbindet all das mit dem Sender der Information. Eine UX der besonderen Art.

Von hinten oder von vorne blättern

Es braucht schon eine gehörige Erfahrung, um die Komponenten in einem Buch so zu formen, dass sie auch bei unterschiedlichem Gebrauch gleich gut funktionieren. Bildlegenden, Testimonials oder einfach nur gut gesetzte Headlines und Absätze helfen dabei enorm.

Buch Konzeption
Buch lesen

Informationsarchitektur trifft skulpturales Design

Man spricht nicht von ungefähr von Informationsarchitektur, wenn es um die Aufarbeitung eines Themas für ein Buch geht. Und auch das Buch selbst hat etwas skulpturales. Gut gestaltete Bücher sind begehrenswerte Objekte, die das Haus oder Büro schmücken.

Das passende Format

Editorial Design begegnet uns in sehr unterschiedlichen Formen: Das repräsentative Buch, das die Lobby eines Design-Hotels schmückt oder die Minibroschüre, über die sich Besucher einer Messe oder Ausstellung freuen, weil sie einfach in der Jackentasche verschwindet. Das passende Format für jeden Einsatzzweck zu finden, gehört auch zu erfolgreichem Editorial Design.

Modernes Editorial Design steht nicht in Konkurrenz, sondern funktioniert Hand in Hand mit digitalen Medien

Über Quick Links oder QR-Codes gelingt es, die digitale Welt mit der analogen zu vernetzen. Das erleichtert den Transport umfangreicher Informationen, unübersichtlicher Inhalte oder kombiniert die Stärken der User Experience beider Kanäle etwa durch den Einsatz von Augmented Reality.

Satzraster
Roter Faden
Layoutgestaltung
Materialität, Haptik
Grammatur
Kapitalband
Vorsatzpapier
Schweizer Broschur
Fadenheftung
Covergestaltung
ISBN-Nummer
Grundlinienraster
Unternehmensbroschüre
Produktkatalog
Servicebroschüre
Recruitingbroschüre
Papierzertifizierung
Nachhaltige Produktion
Programmflyer
Programmhefte
Veredelung
Zeitschriften
Magazine
Folienprägung

Verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen

Papier ist nicht gleich Papier und nicht alle Informationen müssen gedruckt werden. Nachhaltige Materialen auszusuchen und zu benutzen sowie die passenden Kanäle für die jeweiligen Informationen zu finden – all das zeichnet zukunftsgerichtetes Editorial Design aus.

Bücher: Lösungen in vielen Formaten …

Ihr Partner für Editorial Design

Durch unser weites Kompetenzspektrum sind wir in der Lage, alle Anforderungen an funktionierendes Editorial Design zu erfüllen und jegliche Printkommunikation, ohne oder mit digitaler Vernetzung, gemeinsam mit Ihnen erfolgreich umzusetzen.

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